Weltweit geben Unternehmen durchschnittlich 1.500 Dollar pro Mitarbeiter und Jahr für Lernen und Entwicklung (L&D) aus, was sich auf mehr als 340 Milliarden Dollar beläuft. In den Vereinigten Staaten beliefen sich die Unternehmensausgaben für L&D im Jahr 2024 auf 98 Milliarden Dollar. Dies ist zwar ein Rückgang von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, doch die Ausgaben für externe Produkte und Dienstleistungen - einschließlich ausgelagerter Dienstleistungen - stiegen um 23 Prozent auf 12,4 Milliarden Dollar.
In einer Zeit großer Umwälzungen und Volatilität setzen Unternehmen alle Hebel in Bewegung, auch im Bereich L&D, um sicherzustellen, dass die Arbeitnehmer die erforderlichen Fähigkeiten erwerben, um den Herausforderungen und Unsicherheiten der neuen Arbeitswelt zu begegnen. Laut dem LinkedIn-Bericht 2024 über Lernen am Arbeitsplatz sind die fünf wichtigsten Schwerpunkte für L&D: Ausrichtung der Lernprogramme an den Unternehmenszielen, Weiterqualifizierung der Mitarbeiter, Schaffung einer Lernkultur, Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung und Verbesserung der Mitarbeiterbindung.
Immer mehr Unternehmen lagern L&D aus strategischen Gründen aus und nicht nur, um Kosten zu sparen. Laut Training Industry, einer Organisation für Ressourcen und Veranstaltungen für L&D-Fachleute, ermöglicht Outsourcing den Unternehmen, die Palette an Fachdienstleistungen und Tools eines Drittanbieters zu nutzen, insbesondere solche, die im eigenen Unternehmen nicht verfügbar sind. Outsourcing-Anbieter können auch die gesamte Schulungsfunktion eines Unternehmens übernehmen oder technologiegestützte Lernlösungen anbieten, die mehr Flexibilität bei der Bereitstellung von Lernprogrammen ermöglichen, ohne dass große Investitionen erforderlich sind.
Laut dem Training Magazine's 2024 Industry Report wurden durchschnittlich 6 Prozent des gesamten Schulungsbudgets von Unternehmen für Outsourcing ausgegeben, verglichen mit 5 Prozent im Vorjahr. Was die Art der ausgelagerten Funktionen anbelangt, so geben 56 Prozent der Unternehmen Unterrichts-/Moderationsdienste an Dritte weiter, während 27 Prozent ihre Lernmanagementsysteme ganz oder größtenteils auslagern. Der öffentliche Sektor verzeichnete das größte jährliche Gesamtbudget für L&D, gefolgt vom Dienstleistungssektor und der Fertigungsindustrie.
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